Digitale Therapietiere im Bereich und
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI übersetzt. Hoffentlich inspiriert er alle, die sich für andere Länder interessieren.
Digitalen Therapietiere werden in der Altenpflege immer häufiger eingesetzt. Nicht selten fehlen Kenntnisse, die dazu beitragen können, dass die Therapietiere den Bewohnerinnen und Bewohnern Freude und Nutzen bringen und somit zu deren Wohlbefinden beitragen. Der Artikel basiert auf einem Interview mit Jessica Svensson, die eine Schulung entwickelt hat, um die Einrichtungen bei der Nutzung von digitalen Therapietieren zu unterstützen.
Digitale Therapietiere in der Altenpflege.
Digitale Therapietiere sind in den letzten Jahren zu einem immer häufigeren Bestandteil der Pflege und Betreuung geworden. Sie werden eingesetzt, um Ruhe zu schaffen, soziale Interaktion zu fördern und zur Steigerung der Lebensqualität von Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen beizutragen.
Nicht nur ein technisches Produkt – mit Wissen können sie einen Unterschied machen
Es besteht die Gefahr, dass Therapietiere auf „nur ein Technikprodukt“ oder eine Art fortschrittliches Kuscheltier reduziert werden. Um einen wirklichen Effekt zu erzielen, sind Wissen, ein durchdachtes Vorgehen und ein Verständnis für sowohl Möglichkeiten als auch Grenzen erforderlich.
Was ist ein digitales Therapietier?
Digitale Therapietiere sind künstliche Produkte, die entwickelt wurden, um lebende Tiere sowohl im Aussehen, in den Bewegungen als auch im Verhalten zu imitieren. Sie können auf Berührungen und Geräusche reagieren und manchmal sogar Interaktionen erzeugen, die denen mit einem echten Tier ähneln.
Entscheidend ist, dass sie keine Spielzeuge sind.
Sie wurden mit einem bestimmten Zweck entwickelt: das Wohlbefinden zu unterstützen, zu motivieren, die Sinne zu stimulieren und zur sozialen und emotionalen Aktivierung beizutragen. Genau deshalb müssen sie auch professionell und bewusst eingesetzt werden.
Forschung und Wirkungen
Studien zeigen, dass digitale Therapietiere verschiedene positive Effekte haben können, insbesondere in der Altenpflege und bei kognitiven Erkrankungen wie Demenz. Zu den am häufigsten beobachteten Effekten gehören:
• Verringerte Unruhe und Angst
• Erhöhtes Gefühl von Sicherheit
• Verbesserte soziale Interaktion
• Verminderte Einsamkeit
• Mehr Aktivität und Engagement
Es gibt auch Hinweise darauf, dass digitale Therapietiere in bestimmten Kontexten den Einsatz bestimmter Beruhigungsmittel reduzieren können.
Die Forschung ist jedoch auch in einem wichtigen Punkt eindeutig: Digitale Therapietiere funktionieren nicht für alle.
Kein Kuscheltier – ein Werkzeug in einem Arbeitsansatz
Eine der häufigsten Fallstricke ist, dass digitale Therapietiere als passive Aktivität oder „Beschäftigung“ genutzt werden. Wenn das Tier zu einem Objekt reduziert wird, besteht die Gefahr, dass der Effekt ausbleibt.
Stattdessen sollte das Tier als Teil eines pädagogischen Arbeitsansatzes gesehen werden. Das bedeutet:
• Der Einsatz hat einen klaren Zweck
• Die Maßnahme wird geplant, durchgeführt und nachverfolgt
• Das Personal weiß, wie und warum das Tier genutzt wird
• Das Tier wird in die Ziele und Bedürfnisse der Einrichtung integriert
Evidenzbasierte Grundlage – Parallelen zu hundegestützten Maßnahmen
Jessica Svensson arbeitet seit fast 15 Jahren als Hundeführerin mit einem sozialen Diensthund. Sie hat eine Schulung zum Arbeitsansatz mit digitalen Therapietieren entwickelt, die auf dem evidenzbasierten Ansatz der hundegestützten Arbeit mit sozialen Diensthunden basiert. Sie baut auch auf ihren praktischen Erfahrungen mit digitalen Therapietieren und Forschungsergebnissen auf.
Die Schulung im Umgang mit digitalen Therapietieren steht im Einklang mit dem neuen Sozialdienstgesetz, in dem wir mit präventiven, leicht zugänglichen und wissensbasierten Maßnahmen arbeiten können, die das Wohlbefinden von Menschen in der Pflege verbessern.
Bei diesen Maßnahmen ist nicht nur das Tier selbst die „Lösung“, sondern wie das Tier in einem strukturierten und zielgerichteten Zusammenhang eingesetzt wird. Dasselbe gilt für digitale Therapietiere. Eine personenzentrierte Arbeit mit einem klaren Verwendungszweck – dann werden digitale Therapietiere als Ergänzung in der Einrichtung genutzt und landen nicht ungenutzt im Regal.
Durch die Übertragung dieses Wissens auf die Arbeit mit digitalen Therapietieren werden bessere Voraussetzungen für Qualität und Wirkung geschaffen.
Die Bedeutung von Wissen und Schulung
Damit digitale Therapietiere zu einem Gewinn und nicht zu einer ungenutzten Ressource werden, ist Kompetenz erforderlich. Schulungen vermitteln dem Personal:
• Verständnis dafür, wann und wie die Tiere eingesetzt werden sollten
• Werkzeuge für Einführung und Anpassung
• Wissen über Risiken und Grenzen
• Fähigkeit, zielgerichtet und evidenzbasiert zu arbeiten
• Strategien zur Implementierung des Arbeitsansatzes in der Einrichtung
Der Arbeitsansatz ist leicht zu implementieren und erfordert keine komplizierten Veränderungen im Betrieb. Der Ansatz mit den digitalen Therapietieren kann Menschen in der Pflege ein erhöhtes Wohlbefinden bringen und auch das Personal in der täglichen Pflegearbeit entlasten.
Mit der richtigen Kompetenz können digitale Therapietiere eine wertvolle Unterstützung im Kontakt zwischen Mensch und Pflege werden, wo Technik und Empathie in professioneller Betreuung mit digitaler Kraft aufeinandertreffen.
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Reflexionsfragen zu digitalen Therapietieren
Pflegepersonal
- Nutzen Sie digitale Therapietiere in Ihrer Einrichtung?
- Haben alle, die sie verwenden, eine Schulung erhalten, wie sie eingesetzt werden sollen?
- Werden sie hauptsächlich als technisches Spielzeug oder als gesundheitsfördernde Maßnahme eingesetzt?
Leitung, Pflegefachkraft, Ergotherapeut/in und Physiotherapeut/in
- Haben Sie digitale Therapietiere oder überlegen Sie, welche anzuschaffen?
- Wie denken Sie, kann der größte Nutzen mit Therapietieren erzielt werden?
Bewohner und Angehörige
- Was denken Sie über digitale Therapietiere, wären sie für Sie von Vorteil?
Erland Olsson
Fachpflegekraft
Sofrosyne – Bessere Pflege jeden Tag

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